Der goldene Tod

Kriminalroman, 2024

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  • Verlag Kiepenheuer& Witsch, 2024
  • ca. 256 Seiten
  • Klappbroschur
  • ISBN 978-3-462-00346-8
  • Website Verlag
  • Erscheint am 04.07.2024

Ein toter Journalist im Sperrmüll, der blutige Luxus der High Society und die schwelenden Konflikte einer Großstadt. In ihrem zweiten Fall muss Staatsanwältin Vogelsang sich nicht nur ihrer schmerzhaften Vergangenheit stellen, sondern auch gegen die eigenen Leute ermitteln.

Ein kalter Herbstabend in Frankfurt. Greta Vogelsang hat es sich gerade gemütlich gemacht, als es an der Tür klingelt. Es ist Robert Altmann. Er ist in Panik, glaubt verfolgt zu werden – und drückt ihr einen Umschlag in die Hand. Vogelsang aber will von ihrem Ex nichts mehr wissen. Zu schwer wiegt die Erinnerung an das, was sie zusammen erlebt haben. Sie legt den Umschlag weg und versucht den Vorfall zu vergessen. Vergeblich. Denn wenige Tage später gerät sie unfreiwillig in die Räumung eines besetzten Hauses, bei der die Leiche eines Investigativjournalisten gefunden wird. Es ist Altmann. Alles deutet auf Mord hin.

Vogelsang untersucht sofort Altmanns Umschlag. Und findet Hinweise auf eine dubiose Agentur für Luxusevents, die illegal mit wertvollem Wildfleisch handeln soll. Ihr ist schnell klar, dass Altmanns Tod und der Wildtierhandel zusammenhängen. Und dass es zugleich um sehr viel mehr gehen muss. Warum sonst der brutale Mord? Als sie dann noch erfährt, dass der Agenturbesitzer mit einer seltenen Form von Milzbrand im Krankenhaus liegt und um sein Leben kämpft, spitzt sich die Lage dramatisch zu.

Florian Wacker entwickelt angenehm unprätentiös lebensechte Figuren und mit Greta Vogelsang eine Romanheldin, die in Erinnerung bleibt – Jan Costin Wagner

Greta Vogelsangs erste Fälle behandeln ein Thema, das aktueller und brisanter nicht sein könnte, den Tier- und Umweltschutz. Ein großartiger Reihenstart. – Lea Adam

Ein Krimi von hoher Relevanz! Der Blick über die Schulter von Staatsanwältin Greta Vogelsang eröffnet neue Perspektiven auf die drängenden ökologischen Herausforderungen unserer Zeit – Claudia Kemfert, Energieökonomin